Bdsm Dog Stories Buchaktionen

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Zu: Die Reportage Teil 2. Die Geschichte macht richtig…. Zu: Annika - Tag 3. Eine gelungene und…. Da drücke ich doch fest die….

Zu: Gefesselt und ausgeliefert - oder die härteste Strafe ever. Das freut mich sehr, aber…. Benutzerkonto Anmelden.

Die Reportage Teil 3. Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Die lüsterne Sünderin. Anima Demissa.

Die Generalprobe. Malesub Sklave Bondage Anal Bisexuell. Femdom freiwillig Keusch. Benny schnupperte an Alexias feuchter Grotte und fing dann ohne Umschweife an sie zu lecken.

Es war ein absolut neues Gefühl für sie. Sicher war sie schon geleckt worden. Aber dieses war anders. Er fuhr ihr zwischen die Schamlippen und leckte bis zum Oberschenkel.

Er leckte ihren Anus und striff über ihre Klitoris. Es war himmlisch und Alexia genoss es. Benny drehe eine Runde durchs Wohnzimmer und Alexia konnte sehen dass sein Penis hellrot aus dem Futteral schaute.

Er war leicht angeschwollen und sie konnte sehen wie er etwas pochte. Mit entzücken sah sie auch, dass er begonnen hatte ein wenig zu spritzen.

Sie hatte sich vorher schon vorgenommen, auf jeden Fall etwas von diesen wunderlichen Saft zu probieren und zu schmecken. Sie kannte ja alles nur aus Erzählungen und sie hatte sich vorgenommen selbst zu probieren wie es schmecke, wenn etwas salzig, bitter und mit nussiger Note schmeckt.

Aber auf keinen Fall wollte sie Benny entladen, denn ihr Plan war es ihn in sich zu spüren und ihn in sich zu entladen. Und dann einen Hänger mit ihm zu erleben.

Also die Phase in der sein Schwellknoten an seinem Penis anschwillt und damit in ihr fest hängt. Sie hatte gelesen, dass sie ihn dann lange, hart in sich spüren und ihn für sich nutzen kann.

Die Dumme. Sie wusste nicht das das bedeuten würde. Er brauchte eine Weile bis sie sich mit den Kopf unter ihn platzieren konnte, ohne dass er wieder weg sprang.

Dann erreichte ihre Zunge seinen Penis und sie leckte kurz an der Spitze. Ja, es schmeckte ungewohnt und tatsächlich wie beschrieben.

Interessant sicherlich und daher wollte sie nun mehr. Sie wusste welche Gefahr sie eingehen würde. Auf keinen Fall sollte er dabei kommen. Aber sie wollte es auf jeden Fall probieren.

Sie zog Benny an sich heran, streckte ihren Kopf unter ihn und hielt ihn mit beiden Händen an Halsband und Fell fest. Dann erreichte ihr Mund seinen zappelnden Penis und sie spitzte die Lippen und saugte die Spitze vorsichtig in ihren Mund.

Benny zuckte und fickte kurz, so dass der Penis kurz aber tief in ihren Mund geriet. Sie hatte, was sie wollte und sie genoss es.

Ihre Schatztruhe war nun weit geöffnet und streckte sie gierig Benny Zunge entgegen. Und der leckte als würde es kein Morgen geben. Und weil er damit nicht aufhörte, leckte er sie fast in den ersten Orgasmus.

Aber dann hörte er plötzlich auf und schaute Alexia an. Alexia nahm die Beine herunter und hockte sich auf allen Vieren auf den Boden.

Eine Hand legte sie auf ihre Pobacke und zog sie etwas auseinander. Benny begann sofort wieder sie zu lecken.

In der Position leckte er nun intensiv ihren Anus und Alexia beugte und streckte sich um sich jeden Winkel lecken zu lassen.

Sie hielt nicht zurück dabei genüsslich zu stöhnen. Wenn es nach Ihr gegangen wäre, hätte das Stunden so weiter gehen können, aber Benny ergriff die Initiative und dann ging alles ganz schnell.

Ehe Alexia sich versah bohrte sich Benny langer und stahlharter Schwanz in ihre Fotze. Doch es war schon zu spät. Alexia schreckte nach vorne aber Benny wurde mitgezogen und konnte sich nun nicht mehr aus ihr lösen.

Bennys Keule steckte tief in ihr. Viel tiefer als ein Männerschwanz je mal in sie eingedrungen war. Und sie spürte wie seine Spitze wie ein Glockenklöppel in ihr hin und her schlug.

Es schien geradezu, als würde sie sich mit seinem Saft füllen. Gut konnte sie spüren dass es eine Menge war und dass es immer mehr wurde. Minutenlang schlug ihr Körper rhythmisch gegen Benny und sie erreichte einen Höhepunkt, wie sie ihn in dieser Form noch nie erlebt hatte.

Tscha, das war Alexias erster Fick mit einem Hund. Und es folgte die Erkenntnis dass man in dieser Position nun minutenlang gehalten ist. Um genau zu sein konnte sie erst nach geschlagenen 40 Minuten Bennys Keule und reichlich Saft aus sich heraus flutschen lassen.

Alexia weinte und die Tränen tropften an ihrer Nase zu Boden. Es war jedes Mal so. Aber immer wieder erlangte die Geilheit in ihr die Überhand und schmiedete in ihrem Kopf wieder einen Plan, es heimlich mit Benny zu treiben.

Und so wird es bestimmt auch wieder sein, wenn Benny gleich von ihr ab springt und ein paar Tage vergangen sind. Alexia war mit ihren Fantasien gerade noch am Anfang.

Die Fantasie mit einem Hund konnte sie leben. Dass sie aber irgendwann mal einen Schwanz von einem Pferd würde in Real sehen oder gar anfassen könnte, hätte sie nie gedacht.

Aber ehe sie das jemals erleben würde, war die nächste Steigerung in ihrer Fantasien ihr Hundeerlebnis mit einem Menschen zu teilen.

Einen konkreten Plan hatte sie keinen, aber das Schicksal sollte es gut mit ihr meinen und Sie überraschen. Fast zwei Jahre war es her, seit diese Geschichte begann.

Ich hatte Euch von der Szene erzählt, in der Alexia auf allen Vieren kniete und vor Lust fast geplatzt wäre.

Für alle die den ersten Teil bereits gelesen haben und wissen worum es geht, soll diese Geschichte nun nach einer Schaffenspause weiter gehen.

Es war zwischenzeitlich viel passiert. Thomas, ihr Ehemann, war im Leben von Alexia mittlerweile Geschichte.

Die Scheidung war eingereicht und obwohl sie mittlerweile wieder ein wenig Kontakt hatte und mit einander sprachen, wartete Alexia nur noch darauf mit der Scheidung diesen Abschnitt in ihrem Leben zu den Akten legen zu können.

Wie war es dazu gekommen? Nun, wie das Leben manchmal so spielte. Es gab einen Unfall auf ihrer Arbeit und die Angestellten wurden nach Hause geschickt.

Alexia kam überraschen und unerwartet. Sie schloss die Tür auf und hörte im Wohnzimmer laute Musik. Das war ungewöhnlich für Thomas. Wo bist Du?

Eine Art Knall oder so, gefolgt von einem ganz kurzem Schmerzensstöhnen. Naiv wie sie war, dachte sie sich ihr Mann habe sich weh getan und ging im Flur in Richtung der Schlafzimmertür, welche halb auf gestellt war.

Gerade als sie an der Tür angekommen war und ihr Blick in den Raum fiel, schreckte sie wieder zurück und rutschte entsetzt an die Wand neben der Tür.

Was sie in diesem kurzen Moment gesehen hatte, hatte sie nun wirklich nicht erwartet. Sie lehnte rücklings an der Flurwand und begann langsam zu begreifen was gerade passiert war.

Sie brauchte einen Moment bis sie sich langsam drehte und ihren Kopf vorsichtig zur Türkante vor beugte, um noch mal einen Blick in den Raum zu werfen.

Sie konnte geradewegs auf ihr gemeinsames Ehebett blicken und sie war entsetzt. Ja, es war ein Ledergeschirr in schwarz. Hatte er einen schwarzen Dildo im Mund?

Es sah so aus. Halt, nein, das gehörte zu dem Geschirr was er in seinem Gesicht trug und was seinen Mund verdeckte. Oder besser gesagt, was ihn knebelte.

Bizarr dieser Anblick. Ihr Mann gefesselt, mit verbundenen Augen und dieses Ledergeschirr vor seinem Mund mit aufgeschnallten Dildo. Laut stöhnend kniete er übers Bett gebeugt.

Und noch schockierender war, am Bett stand Tobias, der jährige Sohn der Nachbarn. Ebenfalls nackt. In der Hand einen Ledergürtel mit dem er Thomas immer wieder auf den nackten Arsch schlug.

Daher kamen also die Knallgeräusche, welche Alexia gehört hatte. Ihr Ehemann ein Schwuler? Verdammt, das hatte Alexia nicht gedacht.

Ihr Mann war schwul? Das hatte sie nie bemerkt. Sie waren doch verheiratet. Und dabei stand er auf Männer?! Naja, also auf Jungs. Jetzt wo sie das sah, fiel ihr ein dass Thomas immer so geschaut hatte wenn sie Tobias vor dem Haus getroffen hatte.

Man kannte sich nicht. Dachte Alexia zumindest. Was sie zu der Zeit schon seltsam fand. Jetzt machte das alles einen Sinn.

Jetzt wo die ihren Mann mit dem Burschen fickend in ihrem Ehebett fand. Tobias hatte einen sehr schlanken und athletischen Körper. Sehr muskulös.

Das war Alexia nie aufgefallen. Ich werde Dir so was von in den Arsch spritzen.. Tobias holte immer wieder mit dem Ledergürtel aus und schlug auf Thomas ein.

Thomas Rücken war gezeichnet von dicken roten Striemen. Und auch seine Arschbacken waren geradezu rot leuchtend. Wie an einer Hundeleine zog er Thomas Oberkörper damit hoch und zu sich heran.

Thomas keuchte weil er offenbar durch den eng gezogenen Gurt um seinen Hals schlecht Luft bekam, machte aber keine Anstalten sich dagegen zu wehren.

Dann war es wohl soweit, Tobias verkrampfte und lieferte offenbar wie von ihm zuvor angekündigt in Thomas Rosettenlager aus. Er zog dabei Thomas immer enger an sich heran und würgte ihn somit unweigerlich mehr und mehr.

Kopf nach hinten warf und vor Lust schrie, um einen Moment später nach vorn, auf Thomas langsam ab zu sinken und zu entspannen. Tobias Schwanz steckte noch immer in Thomas, der nun auch wieder nach vorne entlassen wurde und bei dem sich der Gurt um seinen Hals nun auch entspannte, so dass er wieder Luft bekam.

Und der schnappte kräftig danach. Alexia stand da und betrachtete die Szene wie versteinert. Du lutscht mir jetzt meinen Schwanz sauber..

Dieser richtete sich langsam auf und begann Thomas von seinem Knebelgeschirr zu befreien. Das war zu viel.

Alexia konnte nicht mehr nur da stehen und zusehen was passiert. Tobias zuckte sofort zurück und seine immer noch steife Keule floppte aus Thomas Arsch.

Dieser zuckte beim raus flutschen des Schwanzes zusammen, blieb aber in Position. Er hatte ja die Augen verbunden und hatte nicht sehen können was gerade um ihn drum herum passiert.

Und der begriff wohl schnell, dass dieses nur seine Frau Alexia sein konnte. Da er aber die Hände auf dem Rücken gefesselte hatte, konnte er nicht einfach so aufstehen und sich auf nicht die Binde von den Augen nehmen.

Thomas versuchte vom Bett hoch zu kommen und die Fesseln los zu werden, was ihm aber beides nicht gelang.

Noch immer prangte dieser nun lächerlich scheinende schwarze Gummipimmel aus Thomas Gesicht. Ohne zu überlegen griff Alexia nach den Fesseln und riss ihren Mann aus dem Bett, zog ihn raus in den Flur und zur Wohnungstür.

Öffnete diese und schubste Thomas raus in den Hausflur. Er hat nämlich jetzt kein Zuhause mehr. Wenn es die Nachbar bisher nicht mitbekommen haben, dann sicherlich in diesem Moment.

Und womöglich konnten nun ihre Nachbarn ihren nackten, frisch arschgefickten und gefesselten Ehemann mit dem Gummipimmel im Gesicht selbst im Treppenhaus besichtigen.

Ja, in den Wochen und Monaten danach gab es einen ziemlichen Rosenkrieg und Alexia hatte viele Monate gebraucht um diese Situationen und die Anfeindungen während der Trennung zu verarbeiten.

Aber jetzt, nach 2 Jahren, war viel Gras über die Sache gewachsen und Alexia hatte ihre Ruhe und ihr neues Leben gefunden. Thomas hatte mittlerweile sein Comingout und lebte mit einem jüngeren Mann zusammen.

So wie alle anderen Nachbarn. Thomas hatte sich in seiner Firma in eine andere Stadt versetzen lassen und Alexia hatte mit viel Glück mittlerweile eine Anstellung bei der Stadtverwaltung erhalten.

Es war ein alter ehemaliger Bauernhof, der von seinen Besitzern liebevoll in eine Oase der Ruhe renoviert und umgebaut wurde.

Eigentümer waren super nette Leute und genossen Ihre Rente und waren oft auf Reisen. In der Zeit hatte Alexia das ganze Anwesen, sowie den wundervollen Garten für sich alleine.

Na, dann erzähle ich es jetzt. Erinnerungen an Benny werden wach. Benny hatte sie gefickt in Fotze und in den Arsch. Und genüsslich hatte sie ihn geritten.

Obwohl sie anfänglich damit nicht so recht klar kam, hatte sie Benny später auch immer wieder gerne geblasen und geleckt.

Beide haben in der Zeit viel voneinander gelernt. Und Alexia hatte Benny sehr vermisst, nachdem sich ihre Freundin Sylvia von ihrem Freund getrennt hatte und Benny dann mit ihm weg gegangen war.

Ohne Benny und ohne ihren Ehemann Thomas hatte sie nach der Trennung dann lange keinen anderen Sexpartner als ihre Finger. Nicht mal einen Dildo hatte sie.

Als sie bei den Lehmanns in dem kleinen Häuschen auf dem Land einzog, war ihr Sexleben geradezu eine Eiszeit. In all den Problemen und Sorgen fand sie nie die Wonne, sich in einer Selbstbefriedigung zu ergehen.

Aber das änderte sich mit dem Umzug. Nachdem sie sich eingewöhnt hatte, fing Alexia langsam an ins Leben zurück zu finden.

Sie hatte Ben, den Hund der Lehmanns, zwar beim Einzug wahr genommen und sich auch überlegt ob sie mit ihm wohl irgendwann mal Freunden haben könnte, aber den Gedanken nicht weiter verfolgt.

Und natürlich wollte sie auch keinen Ärger mit den Lehmanns, welche sie ja so herzlich aufgenommen hatten. Es war ein Samstagmorgen im Sommer.

Die Lehmanns fuhren dann immer zu einem ausgedehnten Einkaufsbummel mit ihrem kleinen Auto vom Hof. Gestern hatte Hr.

Lehmann ihr gesagt dass sie danach zu ihrer Tochter fahren wollten, weil diese Geburtstag habe. Sie würden erst spät am Abend wieder zurück sein.

Nicht dass die Lehmanns sich bei Alexia an- und abmelden mussten. Lehmann hatte sie erst mal gebeten, ob sie Ben wohl raus lassen könnte.

Die kleine Wohnung von Alexia war zwar separat im Obergeschoss, aber die Lehmanns hatten sich noch immer keine richtige Wohnungstür im Erdgeschoss einbauen lassen.

Sie hatten Vertrauen zu Alexia und so war im Erdgeschoss noch immer diese einfache Zimmertür mit braunem Riffelglas, welche selbstverständlich auch nie abgeschlossen war.

Eigentlich stand sie sogar meist auf, so dass Alexia, wenn sie von der Arbeit heim kam, immer auch in die Wohnung der Lehmanns schauen konnte.

Er sprang sie dann an und freute sich. Und immer wieder auch drückte er kurz seine Nase in ihren Schritt um an ihrer Fotze zu riechen.

Aber wie gesagt, sie war nicht bereit und wollte auch nicht dass die Lehmanns was von ihrer früheren Neigungen merkten. Ja, irgendwie war es, als wenn Alexia meinte es sei nur eine Phase in ihrem Leben gewesen und mit dem Weggang von Benny sei einfach alles vorbei und vergessen.

Aber jetzt, wo sie langsam wieder Ruhe und Lust am Leben fand, fand sie sich immer wieder auch in Erinnerungen an die wilden Fickerlebnisse mit dem Hund ihrer Freundin wieder.

Sie erinnerte sich wie es sich anfühlte, wenn sein weiches Fell ihre nackte Haut berührte. Wie seine Pfoten ihre Flanken umschlossen und sich an sich zog.

Und den unbeschreiblichen Moment, in dem Bennys Penis zu einer Keule schwoll und ihr Loch mit teils unerträglichem Schmerz auf dehnte.

Und sie es nicht schnell genug schaffte ihm zu entkommen, bevor seine Fickknoten schwoll und er damit lange in ihr fest hing. Und an den Moment wenn er nach oder mehr als 40 Minuten in ihr.

Manchmal kamen auch schon die ersten Fantasien mit Ben, dem Hund der Lehmanns. Aber irgendwie wehrte sie sich noch dagegen. Und dann kam dieser Samstag.

Das erste Mal nach der langen Zeit war sie am Vorabend ausgegangen. Ihre Freundin Sylvia hatte sie so oft bekniet sie solle doch mal wieder mit kommen.

Immer wieder versuchte Sylvia sie auch damit zu locken, dass sie Alexia sagte, dass sie endlich mal wieder einen ordentlichen Schwanz brauche und so einfach total unterfickt sei.

Seit ihr Freund sich seinerzeit von ihr getrennt hatte, trieb sie es ungezügelt und mit allem was nicht schnell genug vor ihr weg kam. Und wieder etwas, dass in einer ordentlichen Pornogeschichte nicht ungenutzt sein würde.

Die geile Freundin und dann eine ordentliche Lesbenszene. Aber wie gesagt, das Leben spielt manchmal ein anderes Lied. Und das Lied dudelte aus dem Radiowecker an Alexias Bett.

Sie ist wohl ziemlich spät oder sollen wir lieber sagen ziemlich früh und ziemlich betrunken daheim angekommen. Sie erinnerte sich noch, dass der ekelige Taxifahrer sie auf der Fahrt noch versucht hatte anzumachen und sie überlegt hatte ob sie ihm im Suff vielleicht am liebsten das Taxi voll kotzen sollte.

Irgendwie hatte sie es dann geschafft zu Hause ins Bett zu fallen. Ihre Kleider lagen kreuz und quer in der Wohnung verteilt und so lag sie nun da.

Durch das offene Fenster hörte sie, wie die Lehmanns das Auto aus der Garage holten. Wie gesagt, wir sind heute bei unserer Tochter. Kann spät werden.

Bitte denken Sie an Ben, dass sie ihm Wasser geben. Wir haben die Tür auf gelassen, so dass er alleine raus gehen kann sein Geschäft machen.

Schönen Tag! Sie war so schwer und träge, dass sie nicht aufstehen konnte. Nie wieder.. Schon seit Tagen stand die Sonne und das Land litt unter dieser Hitzeperiode.

Und so schön die kleine Wohnung auch war, so sehr merkte man dann auch dass es eben ein Altbau war, bei dem nichts isoliert war.

Also nix mit zudecken. Sie setzte sich auf die Bettkante und setzte die Flasche immer wieder an, bis sie leer war. Eigentlich musste sie mal zur Toilette, aber sie war jetzt einfach noch viel zu verschlafen und zu träge den Weg zu machen.

Sie hockte sich nieder und legte sich lang mit dem Rücken auf kühlen Fliesen. Arme und Beine spreizte sie weit auseinander und genoss die Kühle.

Sie lag eine Weile schlaftrunken so auf den kühlen harten Boden bis sie in den Schlaf und in einen geilen Traum verfiel.

Ihre Finger suchten ihre Brustwarzen und drückten sie behutsam. Es war ein geiles Gefühl. Der kühle Wind streichelte immer wieder zärtlich über ihren verschwitzten Körper.

Sie malte sich ihren. Traum immer weiter aus. Es war eine Bergwiese. Schmetterlinge flatterten und besuchten die Gänseblümchen.

In der Ferne klangen ein paar Kuhglocken von dem weideten Vieh. Am Himmel flatterten ein paar Vögel und dann hörte sie entfernt ein paar Stimmen.

Sie blickte sich um und sah dass am Waldrand ein kleiner Weg entlang ging. Ein paar Wanderer liefen ihn entlang und schauten zu ihr. Aber es war ihr nicht peinlich.

Sie war nass. Schön nass vor Geilheit. Die genoss es sich zu streicheln und ihre nasse Scham zu reiben, während die Wanderer ihr zusahen.

Es war eine Gruppe junger Männer in Lederhosen und diesen typischen Filzhüten. Komisch, so richtig klischeehaft. Ihr Traum malte sich immer weiter aus.

Sie hörte sie Männer reden, aber sie verstand kein Wort. Dann hörte sie ganz weit weg einen Hund bellen. Er kläffte und jammerte. Es war als würde das bellen immer näher kommen.

Da war ein Jäger, der zu der Gruppe Wanderer dazu kam. Die hatten ihre Lederhosen runter gelassen und wichsten ihre Schwänze, während sie Alexia zu sahen, wie sie nackt auf der Wiese lag und es sich selbst besorgte.

Verdammt was für ein geiler Traum! Aber ein Traum kann man ja nicht planen, sondern er geschieht einfach in ihrer Fantasie. Die Männer standen nur dort und wichsten sich die Schwänze und Alexia rieb sich wild die Muschi und die Brüste.

Jetzt sah sie, dass der Jäger einen Hund an der Leine hatte und dieser Hund war es, der so bellte. Ein Hund, das war es was sie wollte.

Die Männer spielten in ihrem Traum unbewusst nur die Rolle von Voyeuren. Der Jäger kam näher. Es sah irgendwie lustig aus. Seine Lederhose runter gelassen fiel er mit kleinen Schritten und weiter seinen Schwanz wichsend auf Alexia zu.

Alexia winkelte die Beine etwas an und drehte sich mit ihrem Becken etwas in Richtung des Jägers. Der Hund schlabberte sie wild ab.

Alexia bäumte ihren Oberkörper etwas auf und stützte sich auf ihren Ellenbogen, während sie ihren offenen Mund dem Jägerschwanz entgegen reckte.

Es war so geil und so fantastisch. So einen realen Traum hatte Alexia selten.

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